Die spinnen die Römer...
wusste ja bereits schon Obelix, und auch ihre Nachfahren, sprich die Italiener, sind kein bischen besser. Diese Erkenntnis traf mich gestern, als ich um die Mittagszeit "nur kurz" zum Sma (dem Supermarkt um die Ecke) wollte, um frische Brötchen für das Frühstück zu erwerben. Da sich der Sma im Keller unter der Fussgängerzone befindet, ist das Platzangebot natürlich begrenzt. Wenn nun viele Menschen gleichzeitig im Laden sind, bilden sich an den Kassen dementsprechend lange Schlangen, die sich weit in die Gänge hineinziehen. Mit meinen 3 Brötchen und 1/2 Kilo Trauben schlüpfte ich nun so durch die Regale, auf der Suche nach der geeigneten Kasse (natürlich mit möglichst wenig Menschen vor mir). In einen Gang fand ich auch tatsächlich eine relativ kurze Schlange, das heisst ich nahm einfach an, dass es eine Kassenschlange war, da dort mehre Menschen hintereinander in einer Reihe standen, allesamt mit Einkaufskörben bewaffnet.
Hoch motivert stellte ich mich also hinten an, mit der Hoffnung bald dranzukommen. Nach ein paar Minuten allerdings fing ich doch an, mich zu wundern, warum wir uns nur zentimeterweise vorwärts bewegten. Daraufhin spähte ich an meinen Miteinkäufern vorbei, und wäre fast hintenüber in das Fruchtsaft-Regal gekippt. Die Kasse, an der ich (zusammen mit mindestens 6 anderen Personen) anstand, war nämlich garnicht besetzt!!! Zuerst dachte ich noch, dass wir halt (etwas verschlungen) an einer der Nebenkassen anstanden, aber auch diese Hoffnung wurde nicht erfüllt. Der Italiener an sich ist anscheinend der Meinung, dass er nur lange genug an einer Kasse stehen muss, dann wird sie schon aufgemacht (dem ist aber übrigens nicht so...)
Lange Rede, kurzer Sinn: ich musste mich dann tatsächlich an einer anderen Kasse nochmal anstellen, was mich weitere 15 Minuten kostete.
Aber dieses Wochenende hatte auch etwas sehr positives: wir haben nämlich heute die Noten von Economia internazionale bekommen (man erinnert sich, bei meinem ganz speziellen Freund Mazzoli mit seinen 15 Themen...) und auch da wäre ich fast hintenüber vom Stuhl gefallen, ich habe doch tatsächlich mit einer 30 lode (sprich: besser als 1,0...) bestanden.
Viele Grüße von eurer (nun für Sociologia) hochmotivierten Kathi
Hoch motivert stellte ich mich also hinten an, mit der Hoffnung bald dranzukommen. Nach ein paar Minuten allerdings fing ich doch an, mich zu wundern, warum wir uns nur zentimeterweise vorwärts bewegten. Daraufhin spähte ich an meinen Miteinkäufern vorbei, und wäre fast hintenüber in das Fruchtsaft-Regal gekippt. Die Kasse, an der ich (zusammen mit mindestens 6 anderen Personen) anstand, war nämlich garnicht besetzt!!! Zuerst dachte ich noch, dass wir halt (etwas verschlungen) an einer der Nebenkassen anstanden, aber auch diese Hoffnung wurde nicht erfüllt. Der Italiener an sich ist anscheinend der Meinung, dass er nur lange genug an einer Kasse stehen muss, dann wird sie schon aufgemacht (dem ist aber übrigens nicht so...)
Lange Rede, kurzer Sinn: ich musste mich dann tatsächlich an einer anderen Kasse nochmal anstellen, was mich weitere 15 Minuten kostete.
Aber dieses Wochenende hatte auch etwas sehr positives: wir haben nämlich heute die Noten von Economia internazionale bekommen (man erinnert sich, bei meinem ganz speziellen Freund Mazzoli mit seinen 15 Themen...) und auch da wäre ich fast hintenüber vom Stuhl gefallen, ich habe doch tatsächlich mit einer 30 lode (sprich: besser als 1,0...) bestanden.
Viele Grüße von eurer (nun für Sociologia) hochmotivierten Kathi

1 Comments:
At 10:54 AM,
Anonimo said…
Herzlichen Glueckwunsch, Suesse!
Dicker Knutscher aus Engelland!
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